Engagement

Freiheit – Gerechtigkeit – Solidarität. Das sind die Grundwerte der Sozialdemokratie. Diese Werte teile ich. Deshalb bin ich seit 2008 ich Mitglied der SP und der JUSO. Es ist mir wichtig, dass sich junge Menschen für Politik interessieren und es ist ebenso wichtig, dass sie auch gehört werden und mitgestalten können. Die beste Politik entsteht, wenn jüngere und ältere Menschen zusammenarbeiten.

PRÄSIDENT DER SP BASELLAND
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Nachdem ich die Partei zusammen mit Regula Meschberger ein Jahr lang im Co-Präsidium führte, bin ich seit 2016 bin ich Präsident der SP Baselland. Caroline Rietschi und Samira Marti unterstützen mich als Vizepräsidium. Zusammen stehen wir der Geschäftsleitung vor, dem strategischen Führungsorgan. Ausserdem führe ich die drei engagierte MitarbeiterInnen, welche für das SP-Sekretariat in Liestal arbeiten.

»Website der SP Baselland

LANDRAT
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Im Februar 2017 rückte ich für Hanni Huggel in das Baselbieter Parlament nach. Zusammen mit 20 motivierten Kolleginnen und Kollegen stehe ich dafür ein, dass Mieten, Prämien und öffentlicher Verkehr für alle bezahlbar sind – gerade auch für Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen. Ich arbeite in der VGK mit. Diese Kommission kümmert sich um Wirtschaftspolitik und Gesundheitspolitik.

»Wortmeldungen im Parlament
»Portrait auf baselland.ch


Auswahl früherer Engagements

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Der Landrat hatte im Sommer 2015 das Projekt «ELBA-Ausbau» beschlossen. ELBA bedeutet Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil. Dagegen hat die SP Baselland mit Partnerorganisationen das Referendum ergriffen und dann eingereicht. Die rechte Mehrheit wollte damit auf der einen Seite mit dem ELBA-Ausbau 1.8 Milliarden Franken für Luxus-Strassen ausgeben, auf der anderen Seite aber mit dem Abbaupaket fast 200 Millionen Franken auf dem Buckel der Schwächsten sparen. Dieser Kurs musste dann auch vor dem Volk eine Niederlage einstecken. Mehr als 61% lehnten den Elba-Luxus-Ausbau im November ab und folgten damit der rot-grünen Kampagne.

Einwohnerat Münchenstein, Abstimmung September 2014

Zusammen mit Filip Winzap (BDP) habe ich zwischen 2012 und 2014 als parteiunabhängiges Komitee «The Next Generation» politisiert. Als Stimme der Jugend an der Gemeindeversammlung reichten wir Anträge ein und meldeten uns zu Wort. In einem überparteilichen Komitee haben wir 2013 bis 2014 versucht, in Münchenstein einen Einwohnerrat einzuführen. Wir lancierten erfolgreich eine breite Debatte, in dem wir ein Pro/Contra-Argumentarium erarbeiteten, eine gut besuchte Podiumsdiskussion organisierten und mit kreativen Aktionen das Thema im Gespräch hielten. Die Gemeindeversammlung stimmte dem Anliegen zu, in der Volksabstimmung verloren wir nur knapp. Wir freuen uns aber, dass seit dieser 1.5-jährigen Kampagne und der breiten Debatte das Interesse an Lokalpolitik in Münchenstein wieder höher ist und mehr Leute an die Gmeini im Kuspo kommen. Wir haben das Ziel erreicht, dass die Demokratie wieder die Ansichten von mehr Menschen vertritt.

Gleich kalt, aber sicherer!

2012 haben wir am Gymnasium eine Petition lanciert. Sie forderte, dass das Gymnasium Münchenstein endlich renoviert wird. Die Isolation war so mies, so dass es im Sommer sehr heiss und im Winter sehr kalt werden konnte. Ausserdem war die Sicherheit mangelhaft. Mit der Petition «SOS! Schule Ohne Schutzhelm!» sollte die schnellstmögliche Umsetzung der Renovation erreicht werden. Diese wurde vom Parlament bereits bewilligt, aber von der Regierung auf die lange Bank geschoben. Unter anderem dank der Petition wird das Schulhaus nun seit 2014, statt erst ab 2019, saniert.

Nicht mit uns!

Bildungspolitik ist mir wichtig. Am Gym Münchenstein haben wir uns bereits 2011 mit einer anderen Petition gegen das kantonale Sparpaket gewehrt. Wir haben «Bildungsabbau? Nicht mit uns!» lanciert. Die Petition war ein grosser Erfolg und wurde mit über 2400 Unterschriften eingereicht. Einige unserer Forderungen wurden dann auch umgesetzt und einige Abbauübungen konnten verhindert werden.